Thomas Wallraff

Management-Buy-In bei eigentümergeführten Unternehmen

Erfolgsfaktoren und Erfolgseinfluss der Relay Succession

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Kurzfassung in Deutsch

Der Anteil der externen Nachfolge bei eigentümergeführten bzw. Familienunternehmen nimmt stetig zu. Eine Möglichkeit ist dabei ein Management-Buy-In, bei dem ein externer Manager die Position des Altinhabers übernimmt. In einer solchen Situation kann die Nachfolge in Form einer Relay Succession erfolgen, eine zeitlich gestaffelte Übergabe vom alten an den neuen Inhaber. In dieser Arbeit werden die Relay Succession, ihre Vor- und Nachteile, relevante Einflussfaktoren und Prozessempfehlungen in qualitativen Fallstudien untersucht.

weitere Metadaten

Schlagwörter
(Deutsch)
Nachfolge, Familienunternehmen, Relay Succession, Management-Buy-In, MBI, eigentümergeführte Unternehmen, zeitlich gestaffelte Übergabe
Schlagwörter
(Englisch)
succession, owner-managed firms, family firms, relay succession, management buy-in, MBI
DDC Klassifikation330
RVK KlassifikationQP 380
Institution(en) 
HochschuleHHL Leipzig Graduate School of Management
BetreuerProf. Dr. Torsten Wulf
GutachterProf. Dr. Torsten Wulf
Prof. Dr. Stephan Stubner
DokumententypDissertation
SpracheDeutsch
Tag d. Einreichung (bei der Fakultät)12.02.2013
Tag d. Verteidigung / Kolloquiums / Prüfung20.06.2013
Veröffentlichungsdatum (online)24.07.2013
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-qucosa-119304
InhaltsverzeichnisVorwort … II
Inhaltsverzeichnis … III
Abbildungsverzeichnis … VIII
Tabellenverzeichnis … IX
Abkürzungsverzeichnis … X
1 Einleitung … 1
2 Management-Buy-In bei eigentümergeführten Unternehmen … 6
2.1 Definition eigentümergeführter Unternehmen und Familienunternehmen in dieser Untersuchung … 7
2.2 Wirtschaftliche Bedeutung … 9
2.3 Bedeutung des Geschäftsführers und seiner Nachfolge … 13
2.4 Externe Nachfolge in eigentümergeführten Familienunternehmen … 16
3 Aktuelle Forschung … 27
3.1 Rahmengebende Forschungsfelder … 28
3.2 Zusammenfassende Beurteilung der theoretischen Grundlagen … 66
4 Untersuchungsmethode und empirische Betrachtung … 80
4.1 Qualitativer Fallstudienansatz … 80
4.2 Selektion und Akquirierung von Fallstudienkandidaten … 85
4.3 Interviewführung und fortlaufende Auswertung … 89
4.4 Datenanalyse und Hypothesengenerierung … 97
4.5 Sicherstellung der Reliabilität und Validität der Fallstudienuntersuchung … 102
5 Beschreibung und individuelle Beurteilung („within analysis“) der Fallstudien … 107
5.1 Fallstudie Fenster … 107
5.2 Fallstudie Karton … 114
5.3 Fallstudie Kunststoff … 121
5.4 Fallstudie Logistik … 131
5.5 Fallstudie Medizin … 140
5.6 Fallstudie Metall … 147
5.7 Fallstudie Möbel … 157
5.8 Fallstudie Netzwerk … 166
5.9 Fallstudie Präsentation … 174
5.10 Fallstudie Zahn … 181
6 Übergreifende Diskussion („cross-case analysis“) … 188
6.1 Ergebnisse … 189
7 Fazit … 241
7.1 Zusammenfassung … 241
7.2 Implikationen für die Praxis … 243
7.3 Einschränkungen und Grenzen … 247
7.4 Zukünftiger Forschungsbedarf … 249
A Appendix … A-I
Literaturverzeichnis … A-XLIX

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