Andreas Schild

Theoretische und experimentelle Untersuchungen zum Gangspringen bei Schaltgetrieben

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Kurzfassung in Deutsch

Diese Arbeit beschäftigt sich mit den in konventionellen Handschaltgetrieben als auch in automatisierten Schaltgetrieben für die Funktion "Schalten/Leistungsfluss herstellen" verwendeten Zahnkupplungen. Einmal eingelegt soll der gewählte Gang bis zur Herausnahme durch den Fahrer den Leistungsfluss gewährleisten. Es gibt aber Getriebe, bei denen sich eine korrekt betätigte Schalteinrichtung während der Fahrt selbsttätig wieder entkoppelt. Mit der vorliegenden Arbeit wird dieses Problem, als „Gangspringen“ bezeichnet, erklärt und analysiert. Das Ergebnis dieser Arbeit sind Vorschläge und Möglichkeiten zur Vermeidung dieser Fehlfunktion.

weitere Metadaten

Schlagwörter
(Deutsch)
Gangspringen, Gangspringer, Schaltgetriebe, Handschaltgetriebe
Schlagwörter
(Englisch)
transmission, gearbox, jump out of gear
SWD SchlagworteWechselgetriebe, Zahnkupplung
DDC Klassifikation620
RVK KlassifikationZL 4230
Institution(en) 
InstitutionTechnische Universität Dresden
AbteilungMaschinenwesen
BetreuerProf. Dr.-Ing. habil. Heinz Linke
GutachterProf. Dr.-Ing. habil. Heinz Linke
Prof. Dr.-Ing. Peter Dietz
Dr.-Ing. Hubert Gröhlich
DokumententypDissertation
SpracheDeutsch
Tag d. Einreichung (bei der Fakultät)18.03.2005
Tag d. Verteidigung / Kolloquiums / Prüfung28.04.2006
Veröffentlichungsdatum (online)02.03.2007
persistente URNurn:nbn:de:swb:14-1172849195813-53168

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