Hans-Jörn Weddige

Stahl im Wettbewerb der Werkstoffe

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Kurzfassung in Deutsch

Vorliegende interdisziplinäre Arbeit untersucht im theoretischen Teil existierende Modelle der Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften, erstellt ein eigenes Modell und identifiziert Werkstoffsysteme mit denen durch sie erreichbaren Eigenschaften als entscheidende Parameter. Eigenschaften können sowohl technologischer, als auch anderer Art sein. Die Arbeit zeigt, dass gute technologische Eigenschaften oft nur notwendige Einsatzbedingungen darstellen, während die in den Ingenieurwissenschaften vernachlässigten anderen Eigenschaften oft entscheidende Einsatzfaktoren sind. Im empirischen Teil werden anhand von Querschnitts- und Fallstudienbetrachtungen technologischer, wirtschaftlicher, ökologischer und gesellschaftlicher Faktoren Defizite besonders für das Stahlimage dargestellt, positive Ansatzpunkte aufgezeigt und die herausragenden technologischen Eigenschaften bestätigt. Diese Arbeit stellt fest, dass die bereits gute Position der Stähle durch interdisziplinäres Stahlmanagement noch stark verbessert werden kann.

weitere Metadaten

Schlagwörter
(Deutsch)
Werkstofftechnologie, Werkstoffmanagement, Stahl, Wettbewerb, Bauwesen, Verkehrswesen, Verpackungswesen
DDC Klassifikation620
RVK KlassifikationZM 4530
Institution(en) 
HochschuleTU Bergakademie Freiberg
FakultätWerkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
BetreuerProf. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Dieter Janke
GutachterProf. Dr.-Ing. habil. Dr. h.c. Dieter Janke
Prof. Dr.-Ing. Eberhard Steinmetz
Prof. Dr. rer. pol. habil. Egon Franck
DokumententypDissertation
SpracheDeutsch
Tag d. Einreichung (bei der Fakultät)18.07.2001
Tag d. Verteidigung / Kolloquiums / Prüfung26.11.2001
Veröffentlichungsdatum (online)10.07.2009
persistente URNurn:nbn:de:swb:105-0261178

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