Frank Martin

Ein elementselektiver Detektor für die Gaschromatographie auf der Basis eines miniaturisierten kapazitiv stabilisierten Plasmas

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Kurzfassung in Deutsch

Gegenstand der Arbeit ist ein neuer Atomemissionsdetektor (AED) für die Gaschromatographie (GC), der µ-ESD. In der vorliegenden Arbeit wird der Aufbau und das Funktionsprinzip des µ-ESDs vorgestellt. Untersucht wurde die Eignung des Detektors zur elementselektiven Bestimmung von Cl, Br, F, S und C im nahen Infrarot nach Optimierung einiger Betriebsparameter. Weiterhin wurden Möglichkeiten zur Korrektur spektraler und chemischer Interferenzen diskutiert. Die Charakterisierung des Detektors erfolgte anhand wichtiger Detektoreigenschaften wie Selektivität und Empfindlichkeit. Ein abschließender Vergleich des µ-ESDs mit einem kommerziellen AED und einem Elektroneneinfangdetektor anhand von Untersuchungen an einigen Umweltproben ermöglichte eine Einschätzung der Leistungsfähigkeit des neuen Detektors. Im direkten Vergleich zum kommerziellen AED wurden neben analytischen auch wirtschaftliche Aspekte betrachtet.

weitere Metadaten

Schlagwörter
(Deutsch)
Atomemissionsdetektor, Plasma, elementselektive Detektion, Gaschromatographie, Radiofrequenzplasma, Halogen, Schwefel
DDC Klassifikation540
RVK KlassifikationVG 7407
Institution(en) 
HochschuleTU Bergakademie Freiberg
FakultätChemie und Physik
BetreuerProf. Dr. rer. nat. Matthias Otto
Prof. Dr.-Ing. Günther Knapp
GutachterProf. Dr. rer. nat. Matthias Otto
Prof. Dr.-Ing. Günther Knapp
Prof. Dr. rer. nat. Helmut Müller
DokumententypDissertation
SpracheDeutsch
Tag d. Einreichung (bei der Fakultät)01.04.2001
Tag d. Verteidigung / Kolloquiums / Prüfung30.08.2001
Veröffentlichungsdatum (online)10.07.2009
persistente URNurn:nbn:de:swb:105-8691328

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