Dr. Barbara Wiermann
Von königlichen Freistellen und stummer Claviatur
Dokumente aus der Frühzeit des Leipziger Konservatoriums wurden restauriert und digitalisiert
Dokumente und Dateien
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Hinweis
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-ds-1220959569014-37670
Kurzfassung in Deutsch
Am 2. April 1843, vor 165 Jahren, nahm das Musikkonservatorium in Leipzig, die erste höhere musikalische Bildungsanstalt in Deutschland, seinen Lehrbetrieb auf. In nationalen und internationalen Zeitungen und Musikzeitschriften warb man für die neue Einrichtung mit dem Namen ihres prominenten ersten Direktors, Felix Mendelssohn Bartholdy – er war den jungen Musikern aus aller Welt bekannt. Mendelssohn hatte sich als langjähriger Gewandhauskapellmeister für das Konservatorium eingesetzt, wollte sich wegen alternativer Angebote aus Preußen aber nicht endgültig an das Institut binden.
weitere Metadaten
| Erschienen in | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 1. 2008, H. 3 |
| Schlagwörter (Deutsch) | Sachsen, Bibliotheken, Bibliothek der Hochschule für Musik und Theater Leipzig, Digitalisierung |
| Schlagwörter (Englisch) | Saxony, Libraries, University library of Music and Theatre Leipzig, Digitalization |
| DDC Klassifikation | 020 |
| RVK Klassifikation | AN 80190 |
| Institution(en) | |
| Institution | SLUB Dresden |
| Abteilung | Allgemein |
| Dokumententyp | Artikel |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlichungsdatum (online) | 09.09.2008 |
| persistente URN | urn:nbn:de:bsz:14-ds-1220959569014-37670 |
| Quelle | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 1(2008)3, S. 174 - 175 |