Frank Aurich
Ende eines Exils - Vor 50 Jahren erhielt die SLUB 5.697 Handschriften aus Moskau zurück
Dokumente und Dateien
- Volltextdokument (PDF) - 0.16 MByte - MD5 SHA512
Hinweis
Bitte nutzen Sie beim Zitieren immer folgende Url:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-ds-1228924199911-36977
Kurzfassung in Deutsch
Vor etwas mehr als zehn Jahren, am 15. April 1998, erklärte das russische Parlament mit dem sogenannten Beutekunstgesetz die im und nach dem Zweiten Weltkrieg im Ausland erbeuteten Kunstgegenstände zu russischem Eigentum. Empörung und Ohnmacht dominierten daraufhin auf deutscher Seite, besonders nach der im bilateralen Vertrag über „Gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit“ im Jahr 1992 mit der russischen Seite vereinbarten Rückgabe und den jahrelangen Verhandlungen einer deutsch-russischen Regierungskommission zur Beutekunst, die im Jahr 2000 ergebnislos abgebrochen wurden...
weitere Metadaten
| Erschienen in | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 1. 2008, H. 4 |
| Schlagwörter (Deutsch) | Handschriften, Sachsen, Bibliotheken |
| Schlagwörter (Englisch) | Saxony, Libraries |
| DDC Klassifikation | 020 |
| RVK Klassifikation | AN 80190 |
| Institution(en) | |
| Institution | SLUB Dresden |
| Abteilung | Allgemein |
| Dokumententyp | Artikel |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlichungsdatum (online) | 10.12.2008 |
| persistente URN | urn:nbn:de:bsz:14-ds-1228924199911-36977 |
| Quelle | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 1(2008)4, S. 244 - 247 |