Achim Bonte
Starker Entwicklungsmotor, aber kein Allheilmittel
RFID in sächsischen Bibliotheken
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Hinweis
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-39255
Kurzfassung in Deutsch
Die Technik der Radio Frequency Identification (RFID), die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen
mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, ist seit etwa zehn Jahren auch in Bibliotheken zunehmend verbreitet und wird besonders bei Bibliotheksneu- oder größeren Umbauten inzwischen fast ausnahmslos eingeführt. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand oder Lebewesen befindet und diese kennzeichnet, sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung. RFID-Chips sind seit einigen Jahren in allen deutschen Reisepässen enthalten, regeln vielerorts Zutritt und Zeiterfassung, bilden den Kern elektronischer Wegfahrsperren und werden vielfach für das Waren- und Bestandsmanagement eingesetzt, wie es auch in Bibliotheken täglich mit hohen Durchsätzen erforderlich ist. Mit Hilfe der RFID-Technik lassen sich Medien zuverlässig sichern, Buchungs- und Sicherungsvorgänge verbinden, Stapel verbuchen sowie weitgehend intuitiv benutzbare Ausleih- und Rückgabeautomaten betreiben.
weitere Metadaten
| Erschienen in | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 3. 2010, H. 2 |
| Schlagwörter (Deutsch) | Sachsen, Bibliothek, RFID |
| Schlagwörter (Englisch) | Saxony, library, RFID |
| SWD Schlagworte | Sachsen, Bibliothek, RFID |
| DDC Klassifikation | 020 |
| RVK Klassifikation | ST 177, AN 80192, AN 80191, AN 80158 |
| Institution(en) | |
| Institution | SLUB Dresden |
| Dokumententyp | Artikel |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlichungsdatum (online) | 15.07.2010 |
| persistente URN | urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-39255 |
| Quelle | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 3(2010)2, S. 74 |