Achim Bonte

Starker Entwicklungsmotor, aber kein Allheilmittel

RFID in sächsischen Bibliotheken

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Kurzfassung in Deutsch

Die Technik der Radio Frequency Identification (RFID), die automatische Identifizierung und Lokalisierung von Gegenständen und Lebewesen
mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen, ist seit etwa zehn Jahren auch in Bibliotheken zunehmend verbreitet und wird besonders bei Bibliotheksneu- oder größeren Umbauten inzwischen fast ausnahmslos eingeführt. Ein RFID-System besteht aus einem Transponder, der sich am oder im Gegenstand oder Lebewesen befindet und diese kennzeichnet, sowie einem Lesegerät zum Auslesen der Transponder-Kennung. RFID-Chips sind seit einigen Jahren in allen deutschen Reisepässen enthalten, regeln vielerorts Zutritt und Zeiterfassung, bilden den Kern elektronischer Wegfahrsperren und werden vielfach für das Waren- und Bestandsmanagement eingesetzt, wie es auch in Bibliotheken täglich mit hohen Durchsätzen erforderlich ist. Mit Hilfe der RFID-Technik lassen sich Medien zuverlässig sichern, Buchungs- und Sicherungsvorgänge verbinden, Stapel verbuchen sowie weitgehend intuitiv benutzbare Ausleih- und Rückgabeautomaten betreiben.

weitere Metadaten

Erschienen in BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 3. 2010, H. 2
Schlagwörter
(Deutsch)
Sachsen, Bibliothek, RFID
Schlagwörter
(Englisch)
Saxony, library, RFID
SWD SchlagworteSachsen, Bibliothek, RFID
DDC Klassifikation020
RVK KlassifikationST 177, AN 80192, AN 80191, AN 80158
Institution(en) 
InstitutionSLUB Dresden
DokumententypArtikel
SpracheDeutsch
Veröffentlichungsdatum (online)15.07.2010
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-qucosa-39255
QuelleBIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 3(2010)2, S. 74

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