Petra-Sibylle Stenzel
Starker Entwicklungsmotor, aber kein Allheilmittel - Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
RFID in sächsischen Bibliotheken
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Hinweis
Bitte nutzen Sie beim Zitieren immer folgende Url:
http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-39275
Kurzfassung in Deutsch
Die HTW Dresden arbeitet seit 2006 erfolgreich mit der RFID-Technologie. Hauptgrund des Einsatzes war, das Personal an den Ausleihtheken bei Routinearbeiten zu entlasten und die gewonnenen Kapazitäten in Nutzerschulungen und Auskunftsdienste einzusetzen. Außerdem sollten die Nutzer weitgehend selbstständig an den Automaten verbuchen. Durch den RFID Einsatz konnten auch die Öffnungszeiten mit ca. 20 Wochenstunden erweitert werden.
weitere Metadaten
| Erschienen in | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 3. 2010, H. 2 |
| Schlagwörter (Deutsch) | Sachsen, Bibliothek, RFID, Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden, Hochschulbibliothek |
| Schlagwörter (Englisch) | Saxony, library, RFID, University of Applied Sciences Dresden, library |
| SWD Schlagworte | Sachsen, Bibliothek, RFID, Dresden / Hochschule für Technik und Wirtschaft, Hochschulbibliothek |
| DDC Klassifikation | 020 |
| RVK Klassifikation | ST 177, AN 80192, AN 80191, AN 80158 |
| Institution(en) | |
| Institution | SLUB Dresden |
| Dokumententyp | Artikel |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlichungsdatum (online) | 15.07.2010 |
| persistente URN | urn:nbn:de:bsz:14-qucosa-39275 |
| Quelle | BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 3(2010)2, S. 79 |