Dipl.-Kfm. Peter Mistele
Die Relevanz der High Reliability Theory für Hochleistungssysteme : Diskussionspapier
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http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:swb:ch1-200501464
Kurzfassung in Deutsch
Organisationen wie Feuerwehren, med. Rettungsdienste oder Spezialeinheiten der Polizei zeigen auch in Situationen, die durch Unsicherheit, unvollständige Informationen oder eine sehr hohe Dynamik gekennzeichnet sind, eine effiziente und effektive Leistungsfähigkeit. Sie können deswegen als Hochleistungssysteme (HLS) bezeichnet werden. Im vorliegenden Artikel wird dargestellt wie sich Erkenntnisse der High Reliabilty Theory auf die Untersuchung von Hochleistungssystemen auswirken und welche Gemeinsamkeiten und Parallelen bestehen. Dabei wird insbesondere ein Schwerpunkt auf die Thematik des Lernens gelegt.
weitere Metadaten
| Schlagwörter | High Performance |
| Schlagwörter | High Reliability Theory |
| Schlagwörter | Hochleistung |
| Schlagwörter | Normal Accident Theory |
| Schlagwörter | Unfalltheorie |
| SWD Schlagworte | Komplexität |
| SWD Schlagworte | Leistung |
| SWD Schlagworte | Lernen |
| SWD Schlagworte | Unsicherheit |
| DDC Klassifikation | 330 |
| Institution(en) | |
| Hochschule | TU Chemnitz |
| Fakultät | Fakultät für Wirtschaftswissenschaften |
| Institution | Lehrstuhl Personal & Führung |
| Dokumententyp | Zeitschriftenheft |
| Sprache | Deutsch |
| Veröffentlichungsdatum (online) | 04.11.2005 |
| persistente URN | urn:nbn:de:swb:ch1-200501464 |
| Quelle | FSA prints ; 2005,01 |
| ISSN | 1612-1686 |