Jan Andrä

Technologie, Lernexternalitäten und Ungleichentwicklung: Einkommenszyklen offener Volkswirtschaften

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Kurzfassung in Deutsch

Die Dissertation befasst sich mit Einkommenszyklen offener Volkswirtschaften. Im Grundmodell werden Einkommensunterschiede der Länder durch verschiedene Lernexternalitäten ausgelöst. Arbeitsteilung im internationalen Handel verfestigt die Ungleichentwicklung. Das Aufkommen neuer Technologien benachteiligt Länder hoher Lernexternalitäten und ermöglicht die Umkehrung der Einkommensunterschiede. Mit immer neuen Technologien geht so ein ständiger Wechsel der Einkommenspositionen einher. In dieses Modell wird in der Dissertation eine Lernfunktion integriert. Erweiterungen befassen sich mit den Veränderungen des Einkommenszyklus durch anreizkompatible Verteilung der Handelsgewinne, durch Auftreten von Spillovers der Lernexternalität zwischen den Ländern und zwischen den Technologiegenerationen und durch Migration von Arbeit.

weitere Metadaten

Schlagwörter
(Deutsch)
Technologie, Lernexternalität, Ungleichentwicklung, Spillovers, Migration
Schlagwörter
(Englisch)
technology, learning-by-doing, uneven development, spillovers, migration
DDC Klassifikation330
RVK KlassifikationQC 110
Institution(en) 
HochschuleTechnische Universität Dresden
FakultätFakultät Wirtschaftswissenschaften
ProfessurLehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen
BetreuerProf. Dr. Udo Broll
GutachterProf. Dr. Udo Broll
Prof. Dr. Alexander Kemnitz
DokumententypDissertation
SpracheDeutsch
Tag d. Einreichung (bei der Fakultät)09.12.2010
Tag d. Verteidigung / Kolloquiums / Prüfung14.07.2011
Veröffentlichungsdatum (online)15.08.2011
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-qucosa-71342

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