Thomas Synofzik

Das Robert-Schumann-Haus Zwickau

Eine Forschungsstätte von Weltrang

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Kurzfassung in Deutsch

Als 1901 ein Denkmal für Robert Schumann in seiner Geburtsstadt Zwickau eingeweiht wurde, regte der Musikforscher Max Friedländer in einer der Festreden die Einrichtung eines Schumann-Museums an. Bald gründete sich ein Museumsausschuss, dessen Vorsitz der Oberlehrer Martin Kreisig übernahm. In Schumanns Todesjahr 1856 geboren, war Kreisig über die mit Schumann eng befreundete Familie Serre von Kind auf in die Schumann-Tradition eingeführt worden. Zur 100. Wiederkehr des Geburtstags Robert Schumanns am 8. Juni 1910 konnte die erste Frucht dieser Bemühungen durch eine Sonderausstellung in der Aula des Zwickauer Gymnasiums präsentiert werden.

weitere Metadaten

Erschienen in BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 2. 2009, H. 1
Schlagwörter
(Deutsch)
Robert-Schumann-Haus Zwickau, Geschichte 1956-2008
Schlagwörter
(Englisch)
Robert-Schumann-Haus Zwickau, history 1956-2008
SWD SchlagworteZwickau / Robert-Schumann-Haus, Geschichte 1956-2008
DDC Klassifikation020
RVK KlassifikationAK 87818
Institution(en) 
InstitutionSLUB Dresden
AbteilungAllgemein
DokumententypArtikel
SpracheDeutsch
Veröffentlichungsdatum (online)20.03.2009
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-ds-1237559062622-24488
QuelleBIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 2(2009)1, S. 44 - 45

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