Andrea Hartmann

60 Jahre internationale Musikquellenerschließung

Das RISM als Instrument der Musikforschung

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Kurzfassung in Deutsch

Vor 60 Jahren begann die Arbeit an dem größten musikbibliographischen Projekt in der Geschichte der Musikforschung: RISM / Répertoire International des Sources Musicales. Die Idee für ein Quellenlexikon, das die musikalische Überlieferung weltweit verzeichnet, entstand nach 1945, als der Zweite Weltkrieg viele Quellen zerstört oder verstreut hatte. Die Geisteswissenschaften benötigten in ihren Wissenschaftsbereichen einen – international ausgerichteten – Neubeginn, eine an den Quellen orientierte, ideologiefreie und Kulturen übergreifende Zusammenarbeit. Die Realisierung war von Anfang an verknüpft mit dem Aufbau der Vereinten Nationen seit 1947 und steht seither unter der Schirmherrschaft der UNESCO. Die Idee, die Umsetzung und die Kontinuität des RISM sind Meilensteine für die Geistes- und Kulturwissenschaften.

weitere Metadaten

Erschienen in BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 5. 2012, H. 3
Schlagwörter
(Deutsch)
Répertoire international des sources musicales, Geschichte 1952-2012, Musikhandschrift, Katalogisierung
SWD SchlagworteRépertoire international des sources musicales, Geschichte 1952-2012, Musikhandschrift, Katalogisierung
DDC Klassifikation020
RVK KlassifikationLP 10000
Institution(en) 
InstitutionSLUB Dresden
DokumententypArtikel
SpracheDeutsch
Veröffentlichungsdatum (online)20.09.2012
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-qucosa-96589
QuelleBIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 5(2012)3, S. 164 - 166

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