Christoph Mackert

Das Leipziger Handschriftenzentrum

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Kurzfassung in Deutsch

In Zeiten des Wettbewerbs um wissenschaftliche Exzellenz ist es hilfreich, sich bewusst zu machen, dass es innerhalb der historischen Disziplinen Bereiche gibt, in denen die deutsche Wissenschaft eine Spitzenposition einnimmt. Dazu zählt die wissenschaftliche Aufarbeitung des mittelalterlichen Handschriftenerbes. Das hierzulande erreichte Leistungsniveau gilt international als vorbildlich, zum einen wegen der Qualitätsstandards, die seit Jahrzehnten etabliert sind, zum anderen wegen des weit fortgeschrittenen Bearbeitungsstands: Circa 60.000 Handschriften aus dem Mittelalter werden in deutschen Sammlungen bewahrt, für über 90 % von ihnen liegen inzwischen publizierte Erschließungsdaten vor, für circa 35.000 Handschriften ist sogar eine moderne, wissenschaftliche Katalogisierung auf hohem Niveau durchgeführt worden. In keinem anderen Land konnte der Quellenfundus des abendländischen Mittelalters in vergleichbarer Weise aufgearbeitet werden.

weitere Metadaten

Erschienen in BIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen - Jg. 5. 2012, H. 3
Schlagwörter
(Deutsch)
Universitätsbibliothek Leipzig, Handschriftenkatalogisierung, Forschungsförderung
SWD SchlagworteLeipzig / Universitätsbibliothek Leipzig, Handschriftenkatalogisierung, Handschriftenkatalogisierung, Forschungsförderung
DDC Klassifikation020
RVK KlassifikationAM 46800, AN 80491
Institution(en) 
InstitutionSLUB Dresden
DokumententypArtikel
SpracheDeutsch
Veröffentlichungsdatum (online)20.09.2012
persistente URNurn:nbn:de:bsz:14-qucosa-96613
QuelleBIS - Das Magazin der Bibliotheken in Sachsen 5(2012)3, S. 176 - 179

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