- Titel
- Infraschall durch Windenergieanlagen
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-949815
- Erstveröffentlichung
- 2024
- Abstract (DE)
- Infraschall entsteht bei Windenergieanlagen durch das Vorbeistreichen der Rotorblätter am Mast. Im Gegensatz zum hörbaren Schall, der hauptsächlich durch die Bewegung der Rotorblätter durch die Luft entsteht, ist der von den Anlagen erzeugte Infraschall für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar. Studien konnten keine unmittelbaren Zusammenhänge zwischen Infraschall und gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Windenergieanlagen nachweisen. Der Schutz vor gesundheitsschädlichem Schall wird durch die Regelungen des Bundes-Immissionsschutzgesetzes gewährleistet. Redaktionsschluss: 15.11.2024
- Freie Schlagwörter (DE)
- Sachsen, Energiewirtschaft, Windenergie
- Klassifikation (DDC)
- 333.7
- 340
- 620
- 690
- Klassifikation (RVK)
- AR 26355
- ZP 3712
- ZP 2900
- PN 567
- AR 29400
- Normschlagwörter (GND)
- Sachsen, Windkraftwerk, Windrad, Baugenehmigung, Baugenehmigungsverfahren, Bundes-Immissionsschutzgesetz, Informationsmaterial
- Sachsen, Windkraftwerk, Bau, Betrieb, Rechtsstellung, Umweltfaktor, Infraschall
- Sachsen, Energiewirtschaft, Energieerzeugung, Windenergie, Umweltrecht
- Verlag
- Sächsisches Staatsministerium für Energie, Klimaschutz, Umwelt und Landwirtschaft (SMEKUL), Dresden
- Version / Begutachtungsstatus
- publizierte Version / Verlagsversion
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-949815
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 07.01.2025
- Dokumenttyp
- Buch
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis