- AutorIn
- Martina Müller
- Titel
- Behinderung im Fokus von Intersektionalität
- Zitierfähige Url:
- https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-961378
- Erstveröffentlichung
- 2022
- Abstract (DE)
- Der Text handelt von Intersektionalität im praktischen Leben. Meist ist dieses Konstrukt ein rein universitäres und für Sozialpädagog*innen im Alltag nicht anwendbares und schwer Verständliches. Die Quellen sind (auch in der SLUB) oft an verschiedenen Orten, einmal der Soziologie, einmal der Politikwissenschaft zugeordnet. Die Sprache dieser Texte ist hochwissenschaftlich und dadurch oft nicht alltagstauglich. Wenn das Konzept zur Anwendung kommen soll, muss u.E. nach allgemeinverständlich dargelegt werden, wie verschiedene Diskriminierungsbereiche miteinander verwoben sind, warum sie das sind und wie beraterisch darauf eingegangen werden kann. Der Verein Lebendiger leben! e.V. berät seit ca. 25 Jahren vorwiegend Frauen mit Behinderungen, also aus zwei leicht diskriminierbaren Bereichen. Deshalb ist er einer der ältesten Vereine Sachsens, welche Mehrfachdiskriminierung direkt und konzeptionell zum Thema macht. Aus der Beratung heraus entstand der Bedarf nach dieser Veröffentlichung.
- Freie Schlagwörter (DE)
- Intersektionalität, Frauen, Behinderung, Herkunft, Beratung
- Klassifikation (DDC)
- 300
- 360
- Klassifikation (RVK)
- MS 6270
- MS 3050
- DT 1500
- Beitragende/r
- Dr. Angelika Weirauch
- Verlag
- Lebendiger leben! e.V., Dresden
- URN Qucosa
- urn:nbn:de:bsz:14-qucosa2-961378
- Veröffentlichungsdatum Qucosa
- 10.03.2025
- Dokumenttyp
- Bericht
- Sprache des Dokumentes
- Deutsch
- Lizenz / Rechtehinweis
CC BY 4.0- Inhaltsverzeichnis
Inhalt 2 Vorwort 3 1 Erläuterung der Begriffe 3 2 Das Thema Intersektionalität ist von Bedeutung 6 3 Kategorien konkret 7 4 Intersektionalität im Alltag – Wege und Impulse 16 4.1 Barrierefreiheit 16 4.2 Gleichstellung 16 4.3 Teilhabe 16 4.4 Selbstbestimmung 17 4.5 Inklusion 17 5 Wohin kann ich mich wenden? 19 6 Quellen 20 7 Literatur zum Weiterlesen: 21